Gambian-german-Partnership

Hände reichen – Initiative ergreifen

Männer und Frauen, Mütter, Großmütter, Väter, Großväter, vor allem aber Menschen, die positiv in die Zukunft schauen und wissen, dass wir die Erde von unseren Kindern und Kindeskindern nur geborgt haben.

Unser Blick richtet sich dabei nicht nur auf die engste Umgebung, sondern auch auf das Weltgeschehen.

Und dabei haben wir gesehen, welch große Kraft die Demokratie entfalten kann.

Das gambische Volk hat sich nach 22 langen Jahren der Gewaltherrschaft von Langzeitpräsident Yahay Jammeh durch eine demokratische Wahl im Dezember 2016 getrennt und den

52 Jahre alten Unternehmer Adama Barrow zum Präsidenten gewählt, der schließlich nach seinem Aufenthalt in der Nachbarrepublik Senegal am 18. Febraur 2017 unblutig und ohne Aufstände sein Amt übernehemen konnte.

Wesentlich zu dem unblutigen Machtwechsel haben die ECOWAS-Staaten dazu beigetragen, die mit einem UN-Mandat ausgestattet, militärisch in Gambia intervenierten.

 

 

 

 

 

 

 

»Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen.«

Ein Spruch,  der MartinLuther zugeschrieben wird.